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Jagd auf meinen Führerschein

(Menschenjagd der BRD-KZ-JUSTIZ und deren kriminellen Bullenbande)

Diesmal geht es vorsätzlich um die Jagd auf meinen Führerschein, die sich nun schon über 24 Jahre erstreckt.

Vorab die Aufklärung und der Beweis, dass die BRD-KZ-JUSTIZ mit ihrer uniformierten Bande nicht nur mich, sondern meinen Führerschein jagd, dies ohne irgendeine Grundlage außer das affige, menschenverachtende Fehlgeburtenverhalten von einigen kranken, gentechnischen Fehlern und Bio-Robotern.

1990/91 wurde mir der Führerschein zu Recht für ein Jahr entzogen.
Ich war damals 20-21 Jahre und wurde 2x mit Alkohol und Cannabis im Blut angehalten, hatte allerdings keinen Unfall oder andere Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung vorzuweisen und wurde 2x von 2 unterschiedlichen Ärzten für vollkommen fahrtüchtig getestet.
Damals forderte die KZ-Justiz in Koblenz u.a. 2 Jahre Haft ohne Bewährung. Ein Rechtsanwalt, den ich hinzuzog, erreichte dann eine 3 monatige Haftstrafe, die zur Bewährung ausgesprochen wurde und eine einjährige Sperre.
Ich bekam den Führerschein von der BRD nie wieder. Nicht von der Führerscheinstelle und auch nicht vom Kreisrechtsausschuss.
Nach vergangenen 10 Jahren Terror der BRD-KZ-JUSTIZ flüchtete ich in die Niederlande und legte dort im Jahr 2000/2001 eine neue Führerscheinprüfung ab.
Im Jahre 2010 ließ ich den Europäischen Führerschein gezwungenermaßen von den BRD-KZ-Behörden umschreiben.
Mitte 2012 erfanden die Bullenschweine von Bad Schwalbach einen Grund mich anzuhalten und erpressten mich vorsätzlich und grundlos eine Blutprobe abzugeben.
Den BRD-KZ-Behörden ist bekannt, dass ich ab und an Cannabis zur Entspannung und zur Schmerzlinderung betreffend der Mordversuche (http://www.justice.getweb4all.com/attentat.php) der KZ-BRD rauche. Ihnen ist auch bekannt, dass ich Prinzipien habe und mich auf Grund derer nicht unter Einfluss von Cannabis an das Steuer setzen würde. Ihnen ist natürlich auch bekannt, dass man Cannabis über mehrere Wochen im Blut feststellen kann ohne unter dem Einfluß zu stehen.
Ich wurde über mehrere Stunden von meinem Hund getrennt. Ausreichen Zeit um meinem Hund weitere Chips zu injizieren. Auf dem Polizeirevier wurde ich mit erkennungsdienstlichen Maßnahmen drangsaliert und überlang dort festgehalten. Außerdem begutachtete mich ein Arzt auf vollkommene Fahrtüchtigkeit. Der Führerschein wurde mir trotzdem erst 24 Stunden später wieder ausgehändigt. Als ich wieder zu meinem Auto kam, war mein Hund voll benebelt und matt.
Monate später, nachdem die Bullenbastarde meinen Hund hingerichtet hatten, brachen die BRD-KZ-Bediensteten in mein Zimmer ein und verlangten die Herausgabe meines Lappens. Sie verließen erst mein Zimmer als ich mit einem Rechtsanwalt telefonisch verbunden war und die Bullenschweine ganz offensichtlich etwas Respekt vor diesem Anwalt hatten.
Diesem RA entzog ich allerdings kurz darauf das Mandat. Unmittelbar danach kamen die uniformierten und bewaffneten Menschenjäger wieder und raubten dann schließlich doch meinen Führerschein.
Auf der Gerichtsverhandlung, zu der ich dan von der BRD-KZ-JUSTIZ erpresst wurde, bekam ich meinen Führerschein ohne weitere Sanktionen wieder zurück und erhielt auch keine Punkte in Flensburg. Ich habe im Allgemeinen keinen einzigen Punkt dort.
Während der ganzen Zeit und auch vorher wurde ich täglich mit den übelsten Stasimethoden terrorisiert.
Es folgten weitere von der KZ-JUSTIZ erfundene Vorwürfe und Gerichts- bzw. Terrorverhandlungen (Scheinverfahren) auf dem KZ-GERICHT in Bad Schwalbach. Nach folgendem Vorfall: http://www.truth.getweb4all.com/menschenjagd-der-brd-kz-justiz/ und der kurze Zeit später erfolgten illegalen Wohnungräumung und dem erzwungenen und organisierten Umzug nach SCHEISSENACH (Eisenach) sorgte KZ-RICHTER SCHEISSHAUS alias ALTHAUS mit seinem kriminellen Anhang für weitere Starftaten gegen mich und die dazu erfunden Strafbefehle gegen mich.
In SCHEISSENACH angekommen ging der Terror mit den Bullenschweinen und den Stasipissern, welche mein Umfeld pflastern, weiter. U.a. forderte die Führerscheinstelle in Eisenach meinen Lappen bzw. ein MPU.
eisenach_terror_fuehrerscheinIch reagierte folgender Maßen darauf:

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Auch in Scheissenach sorgten die Bullenschweine für täglichen Terror und Isolation. Sie organisierten letztendlich ein Eisenach umspannendes Hausverbot, sodass ich mich in meiner von der Stadt Scheissenach bezahlten Terror-Bude aufhalten musste (muss), wo man mich bis heute foltert.

Wenn ich nun wage in die Stadt zu gehen, werde ich vorsätzlich und fast immer von den Bastarden aufgesucht und drangsaliert bishin zu Freiheitsberaubungen, Nötigungen, Sachbeschädigungen, Körperverletzungen usw. – es gab auch Situationen, mit einigemaßen weitblickenden Bullen, die mich gehen ließen.
Auch dies ist nur ein geringer Teil der von elitären Kreaturen organisierten Menschenjagd auf mich.
Sie jagen mich direkt und Dinge, die mir wichtig sind – halt alles was ein Leben lebenswert macht.