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Polizeigewalt gegen michael a.d.H. wimmersberger – La Hoya – Spain

Am 29.September 2016 um ca. 19:00 Uhr befand ich mich in La Hoya, einem Örtchen zwischen Elche und La Marina.
Ich beobachtete einen maskierten (uniformierten) Räuber, der wiederum ein Pärchen beobachtete, das mit ihrem Kleinwagen ungünstig, aber nicht verkehrsbehindernd in einer Seitenstraße parkte und sichtlich in Eile war schnell in den dort befindlichen Supermarkt zu hetzen.
Das Bullenschwein wartete ab, bis sie im Laden verschwanden und dackelte dann zielbewußt zu dem besagten Kleinwagen, schrieb die Nummer auf und war unbeeindruckt als das Pärchen schon wieder zum Auto eilte und bestaetigte seine Immunität gegenueber sämtlchen Erklärungsversuchen der jungen Leute.
Ich saß gegenüber und streckte schon die ganze Zeit meinen Mittelfiner in die Höhe.
Weshalb dies so ist, plus den geschilderten Zusatz erklärt sich hier:

Als der maskierte Affe mit seiner Schutzgelderpressung fertig war, kam er zu mir rüber und fragte, was das solle.
Ich antwortete ihm, das dies lediglich ein Mittelfinger sei.
Nun verlangte er meinen Ausweis. Ich musste lachen und teilte ihm mit, dass ich gar keinen Ausweis habe, da ich ja im Gegensatz zu ihm, ein Mensch sei.
Nach einigen Sätzen schwirrte er zielstrebig und wütend ab. Doch er kam innerhalb 2 Minuten mit einem weiteren maskierten und bewaffneten Affenbruder zurück.
Der Affenbruder versuchte sich in ruhiger Sachlichkeit, die ich in gleicher Form erwiderte.
Ich war sogar bereit, als sie mit dem Herbeirufen weiterer Angehöriger der terroroistischen Firma Policia drohten, mit ihnen zu meinem Nissan zu gehen, das Autokennzeichen und die dazugehörigen Papiere zu zeigen, die sie aber nicht sehen wollten.
Meine Geburtsurkunde befand sich in La Marina, was sie auch nicht interessierte.
Das einzige, was sie interessierte, war mich mit ihrer angeordneteten Verstärkung, zu verhaften und nach Elche auf’s das Polizeirevier bringen zu lassen.
Es ging hier offiziell nicht um meinen Mittelfinger, sondern um die angebliche Pflicht mich als PERSON und angehöriger eines besetzten Landes auszuweisen. Doch in Wahrheit ging es dem maskierten Affen eben doch um den Mittelfinger und sein feiges, krankes und niederes Bedürfnis mich dafür unterdrücken und misshandeln zu müssen.
Auf dem Polizeirevier wäre mir sicher nichts gutes geschehen, was mich nach einer Weile des Wartens und Nachdenkens zu dem Entschluss brachte, mit einer Coladose ganz gemütlich die Straße zu überqueren.
Der Affe Nr.1 kam wie ein Gestörter hinter mir her und riß mich an meinem rechten Arm zurück.
Ich riß mich sofort von ihm los und erklärte ihm deutlich in seine Affenfresse, dass er mich nicht anpacken soll. Währenddessen sprang er einen Schritt zurück und zückte seine Penisverlängerung, den Knüppel.
Auf mich einzuknüppeln war dann nicht so einfach, da ich auch nicht ganz so langsam bin und im Rückwärtsgang seine Schläge abwehren konnte und alle Herumstehenden mehrfach aufforderte zuzuschauen.
Ich sah in seinen Augen, wie der Irrsinn hervortrat und er noch aggressiver mit seinem Schlagstock auf mich einschlagen wollte.
Bei dem nächsten Versuch, den ich mit meinem linken Arm abwehrte, zog ich den Affen mit mir auf den Boden. Ich entledigte ihn so von seiner Waffe und buchsierte den Penisersatz unter das neben uns parkende Auto.
Das Bullenschwein hatte ich so fixiert (Schwitzkasten), dass er nicht mehr loskam und ruhiggestellt gewesen wäre, wenn da nicht das andere maskierte und bewaffnete Affenschwein gewesen wäre, das sich in den unterschiedlichsten Formen, wie auf’s Ohr boxen, Haare ziehen usw., einmischte.
ICH BETONE NOCH EINMAL, DASS ICH NICHT EINMAL ZUGESCHLAGEN HABE, SONDERN NUR DARAUF AUS WAR SELBER NICHT VERLETZT ZU WERDEN.
Als der Fixierte dann auch wieder mehr Ansträngungen leistete und mir u.a. an den Haaren zog, blieb mir keine andere Wahl als dem Affen kurz einmal in die Brust und einmal in den Arm zu beißen – schließlich habe ich nur zwei Hände, die schon zu 100% ausgelastet waren und musste nun 2 Vollaffen davon abhalten mich zu verletzen.
Dann kam ein aufgepumter Passant dazu, der von der ganzen Gschichte vorher nichts mitbekommen hatte, aber nichts besseres zu tun hatte, als wem zu helfen? Natürlich, den bewaffneten Affen.
Die anderen Bullenschweine trafen auch ein. Dann ging alles ganz schnell und die Handschellen wurden wieder im Übermaß zugedrückt.

Dass mir dann dort nicht mehr passiert ist, habe ich den anderen Zuschauern zu verdanken, die auch mit Handys dort standen und filmten oder Bilder schossen.

Die beiden Bullenschweine fuhren nun mit Polizeiescorte (Autos und Motorräder) und mir in das Krankenhaus in Elche.
Dort angekommen kümmerten sich die Ärzte hauptsächlich um das armseelige Bullenpack, das auf einmal an allen Ecken und Kanten Wehwehchen hatte. Ich wurde lediglich grob auf Schürfwunden gecheckt. Meine Schmerzen (Rücken, Handgelenke und Trommelfell) interessierten die obrigkeitshörigen Ärzte nicht die Bohne.
Die Handschellen waren im übrigen wieder so dermaßen zugedrückt, dass meine Hände dort schon dick anliefen und die Versuche eines Bullen mit Minimalgewissen, die Handschellen zu lockern scheiterten an der Tatsache, dass sie viel zu fest zugedrückt waren.
Nach der unnötigen Krankenhausaktion wurde ich dann zum Polizeirevier gebracht und auch direkt von anderen Bullenschweinen bedroht. Man kündigte mir einen Besuch mit Schlagstöcken in der Zelle an, der aber nicht stattfand.
Dort musste man mir dann die Handschellen irgenwie lösen, doch auch die anderen maskierten Affen bekamen sie auch mit Öl und Wasser erst nach vielen schmerzhaften Versuchen auf.

Nun begann der vorsätzliche Psychoterror.

Man erklärte mir mit Freude, dass ich eh nicht wieder „frei“ käme, da ein Haftbefehl der seit 8 Jahren im Raum stehen würde, nun vollstreckt werde und daran keiner mehr etwas ändern könne.
Es handelt sich um folgenden Vorfall: http://stasi.getweb4all.com/schlagerpolizei-in-spanien/
Eine Nachtschicht musste des öffteren den Affen machen und vorsaetlich laut in die Hände klatschen.
Die selbe Nachtschicht ließ mich nicht auf die Toilette. Erst als ich nach Stunden des wiederholten Fragens gegen die Stahlgitter trat und dafuer wieder von dem Bullenschwein bedroht wurde, ließ man mich pinkeln.
Stift und Papier wurde mir ebenfalls verweigert.
Auch ein Anruf wurde mir untersagt.
Als am nächsten Tag eine „Anwältin“ erschien, hätte ich dann lediglich die kriminelle, faschistische Deutsche Botschaft anrufen dürfen. Jemand anderen ließ man mich auch weiterhin nicht anrufen. Auch keine Menschenrechtsorganisation oder ähnliches.
Die angebliche Rechtsanwältin sprach mit mir, waehrend die Bullenschweine mit im Raum anwesend waren und einer dieser Bastarde an der Schreibmaschine saß um alles mitzuschreiben.
Ich fragte die Pseudoanwältin, was das solle und ich nicht mit ihr reden würde, wenn die maskierten Täter dabei sind und mitschreiben. Das Bullenschwein an der Schreibmaschine verzog seine widerliche Fratze, als ich das sagte und hätte, wenn es ihm möglich gewesen wäre, mir am liebsten seinen Schwanzersatz (den Schlagstock) quer durchs Gesicht gezogen.
Da die Psoudoanwältin und ich auch sprachliche Verständigungsschwierigkeiten hatten, kam sie abends mit einem Übersetzer wieder. Auch hier saß das eine Bullenschwein am gleichen Tisch mit seiner Schreibmaschine.
Die Anwältin erklärte mir wieder, dass ich für diese Sache wohl nicht ins Gefängnis müsse, aber sie gegen den anderen Haftbefehl nichts machen könne, da dieser nur noch vollstreckt wird und es keine weitere rechtliche Möglichkeit gäbe. Den Rest würden wir dann am folgenden Tag auf dem Gericht besprechen.
Dass ich keine Person bin und ihr keine Vollmacht unterschreiben kann, wollte sie auch nicht verstehen.
Es folgte eine weitere Terrornacht bei den ekelhaften Bullenschweinen.
Am nächten Morgen (Samstag) ging es dann mit einigen anderen Gefangenen zum dortigen Gericht in Elche.
Diese Pseudoanwältin war die Anwältin von allen Gefangenen erfuhr ich dann ;).
Wir waren in einer Sammelzelle untergebracht und sie wurden alle nach einander zu Vorgesprächen mit der Anwaeltin und den Verhandlungen geführt.
Mich ließ man zappeln. Doch dann wurde auch ich in Handschellen zu dieser Anwältin gebracht. Diesmal war eine andere Übersetzerin dabei, die niemals eine echte Übersetzerin war, denn mein spanisch war nicht viel schlechter als ihres.
Bewacht von bewaffneten Irren erklärte Sie mir wieder, dass ich auf kleinen Fall „frei“ käme und sie da nichts dran ändern könne.
Sie wollten mich mit Vorsatz zum „abdrehen“ bringen.
Sie zwangen mich ebenfalls zur Abgabe meiner Unterschrift, was ich dann irgenwann auch genau so tat. Ich unterschrieb mit dem Zusatz von Zwang und Vorbehalt.
Im Gerichtssaal dann sprach die Anwältin nicht einen Satz. Nur die Richterin und ich sprachen.
Ich war natürlich als Mensch bereit meinen Mittelfinger und die Gewalttaten der Bullenschweine zu schildern und betonte auch der Richterin gegenüber, dass ich keine Person bin, sondern ein Mensch.
Die Richterin konnte mir nicht in die Augen sehen und verfügte meine Freilassung mit der Auflage, dass ich nun 2x im Monat auf dem Gericht zum Unterschreiben zu erscheinen habe.
Auch dort sollte ich unterzeichnen, sonst würde ich in Haft bleiben, was ich wiederum mit dem Zusatz unter Vorbehalt und Zwang tat.
Dann konnte ich gehen.

Ich bekam bis heute, trotz dass ich die Anwältin mehrfach dazu aufforderte, keine Namen der Beteiligten.
Man sagte mir, dass mein Auto (Nissan-Bus) abgeschleppt wurde und ich den Wagen von den Bullenschweinen zurück bekäme.
Ich lief nun wieder vom Gericht zurück zur Terrororganisation „Policia National“, doch dort wurde mir mein Bus nicht ausgehändigt sondern ich wurde wieder bedroht und sie versprachen mir mich zu finden und schriehen total agro, dass ich das Polizeigelände sofort verlassen solle.
Ich ging wieder zurück zum Gericht und sprach davor Leute an.
Ein mir unbekannter Rechtsanwalt, erklärte dass die Polizei hier äußerst gewaltätig sei, fuhr mich zur Bushaltestelle und gab mir 20 Euro.

Ich werde nun hier in Fascho-Spamien wie in der Fascho-BRD und in Fascho-Holland jederzeit mit einer Verhaftung rechnen müssen, da ich natürlich nicht zum Gericht gehen werde, da ich KEINE Person bin und eine Person mit einem großgeschriebenen Namen 2x monatlich Unterschrift leisten soll und der andere illegale terroristische Haftbefehl angeblich noch zu vollstrecken ist.
Außerdem werde ich, der Mensch michael, seit Jahrzehnten 24h täglich observiert, vollkommen isoliert, gefoltert und schikaniert, was eine Unterschrift ebenfalls als überflüssig beweist.
Desweiteren habe ich mich ohne zu schlagen verteidigt und war nicht der bzw. die bewaffneten Angreifer, war 2 Tage von Irren gekidnappt und bekomme keinen Cent zum Leben, keinen Schadensersatz für unzählige schwerde Körperverletzungen bishin zu Mordversuchen, darf kein Geld verdienen, keine Menschen kennen, werde dauerhaft terrorisiert und musste mittlerweile z.t. wieder hungern. Die Sozialhilfe bzw. Rente, die mir ja schon vor vielen Jahren auch hier in Fascho-Spanien zugestanden hätte und ich gar nicht bräuchte, wenn mir nicht alles andere geraubt würde, wird mir ebenfalls überall verweigert.