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Das KZ-AG-Bad Schwalbach mit KZ-Richter und Direktor Althaus, die KZ-StA Wiesbaden und deren Schlägerbullen

Bekanntgebung einer von vielen in der Handlung befindlichen und fortgeführeten Straftaten bzw. Verbrechen an mir, dem Menschen michael a.d.H. wimmersberger und an der Menschlichkeit selber, welche in einem Rechtsstaat nicht von der StA begangen, unterstützt, geplant und organisiert, sondern verhindert würden!!!
Auftraggeber sind nach der weisungsgebundenen KZ-Staatsanwaltschaft natürlich die elitären Sadistenschweine, welche sich nicht nur an Menschenjagden, sondern auch an Kinderfick-, Kindertoetungsakten und Ritualmorden beteiligen und aufgeilen.

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Geisteskranke Schlägerpolizei in Koblenz gegen michael wimmersberger

Es gibt noch so viele Tatsachenberichte, die ich aus energietechnischen Gründen noch nicht veröffentlicht habe – die Menschenjäger (Stasi 3.0) machen’s möglich.
Doch nun werde ich einen weiteren Vorfall schildern, der ebenfalls mitverantwortlich ist, für den Terror und die unzähligen gefährlichen und schweren von Juristen- und Polizeibanden und deren Handlangern seit dem an mir begangenen Körperverletzungen bishin zu Mordversuchen und vorsätzlichen Tiertötungen usw…
1995/96 (??? das genaue Datum hab ich nicht mehr vorliegen) feierte ich in einem Vorort von Koblenz mit einem Bekannten, Thomas Nagelschmidt, Silvester.
Wir zogen von Party zu Party und tranken, kifften usw.
Vom 1. auf den 2. Januar wollten wir dann schließlich noch nach Koblenz trampen und dort weiter feiern.
Wir stellten uns an die Hauptstraße und ich fing an den Daumen herauszuhalten als ein Polizeiwagen vorbeifuhr.
Ich rief ihnen hinterher, dass sie bloß weiterfahren sollen und wir kein grünes Taxi bräuchten.
Doch weit gefehlt.
Sie hielten ca. 100-150 m weiter an.
Der Fahrer, ein Polizist und die Beifahrerin, eine Polizistin stiegen aus.
Er ging an das Heck des Wagens und rief sehr aggressiv, dass ich herkommen solle.
Ich antwortete: „Kein Problem“ und ging dem Uniformierten gemütlich entgegen. Die Polizistin, deren Aussage ich bis zum heutigen Tage nicht kenne, stand neben der Beifahrertuere.
Als ich ankam, schlug mir der dreckige Bulle, ohne irgendeine Vorwarnung oder nach dem Ausweis zu fragen, wie das dreckige Lügenmaul es auf der Gerichtsverhandlung behauptet hatte, mit der Faust mitten ins Gesicht.
Legitimer Weise schlug ich zurück und prügelte mich mit ihm, während die Frau am funken war.
Und schon raste ein weiteres Polizeiauto an und ich prügelte mich nun mit dreien der kriminellen von Steuergeldern bezahlten Asozialen. Nach einer Weile rauschte ein Polizeibus an und einige weitere Schläger stürmten auf mich zu und traten, boxten und knüppelten auf mich ein.
Sie fesselten mich an Händen und Füßen, zerrten mich in den Bullenbus und der Spaß für die kranken Bandenmitglieder konnte beginnen.
Sie knüppelten und traten ALLE bis auf den Fahrer in mich hinein, bis wir schließlich in Koblenz auf dem Polizeirevier ankamen. Dort zerrten sie mich in einen Raum und trommelten den Rest der zu dieser Zeit dort beschäftigten Bullenschweine zusammen und ALLE bis auf die 4 anwesenden Bullenfrauen traten und knüppelten weiter auf mich ein, während ich noch immer gefesselt war – die feigen Schweine!
Schließlich musste ich ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Ein ganzes Aufgebot von kriminellen Schlägerbullen waren ebenfalls vor Ort.
5-6 standen vor der offenen Türe des Behandlungsraumes und einer von den Bekloppten schlug unentwegt mit einem Bündel Sado/Maso-Lederriemen in seine Handfläche.
Meine Handgelenke, auf dem Rücken zusammengeschnallt, waren von den Handschellen, welche im Übermaß zusammengedrückt waren, aufgerissen und total geschwollen.
Der Arzt verlangte von den Uniformierten am Türeingang, dass sie meine Handschellen aufschließen sollen (Fußschellen hatte ich keine mehr an). Doch ALLE dieser Kreaturen behaupteten, dass sie keine Schlüssel hätten.
Der Arzt half mir meine Hände über den Hintern nach vorne zu bringen und machte Fotos. Anschließend entfernte einer der Bullen die Schellen und der Arzt schloß die Türe, so dass die Bullen mich nicht weiter provozieren konnten.
Es wurde telefoniert, ich wurde weiter verarztet und die Drecksbullen verschwanden.
Ich wurde angeklagt wegen Widerstandes, Körperverletzung usw., was fast ein Jahr später auf dem Koblenzer KZ-Amtsgericht von KZ-Richter HENKEL  “verhandelt” wurde.
Es waren ca. 6-8 Bullen und Thomas N., doch kein Arzt oder die vielen anderen auch Bullenfrauen geladen.
Thomas N. tat so, als ob er von der ganzen Geschichte nicht viel mitbekommen habe. Schließlich dielte er zur damaligen Zeit mit Drogen, was seine Erpressbarkeit erklärt. Die Bullen behaupten, dass ich nach dem Personalausweis gefragt worden wäre und ich sofort auf den Grünen eingeschlagen hätte.
Meine Version interessierte nicht, die Fotos des Krankenhauses und die Aussage des Arztes gab es nicht, die Bullenfrau sagte nicht aus, doch das Gericht wußte sehr wohl, dass die Bullen logen.
Trotzdem beantragte der Staatsanwalt eine Bewehrungsstrafe von 6 Monaten und 2 Wochen, woraufhin ich sofort erwiederte, dass ich die nicht annehmen werde. KZ-Richter Henkel fragte mich, was ich denn als Strafe haben wolle – so etwas wie “hahaha” war meine Antwort, schließlich hatte ich eine zu Unrecht abgesessene 19,5 monatige U-Haft hinter mir, welche ich nicht lebend wieder verlassen sollte und erstmalig keine Bewehrung offen, absolvierte den 2. Bildungsweg, hatte mein Leben gut im Griff und hatte nichts widerrechtliches getan – im Gegenteil.
Zum wiederholten vorsätzlichen Fehlurteil sollte ich aufstehen, was ich mit dem Rücken zum KZ-Richter HENKEL und mit dem Gesicht zu dem asozialen Bullenpack tat, das grinsend auf den Besucherplätzen den „Film“ genoss.
Ich bekam das, was der kriminelle Staatsanwalt gefordert hatte, sagte dem Richter, dass ich mir dies nicht gefallen ließe, worauf mir das Richterschwein HENKEL mit den Worten drohte, dass ich dann etwas erleben würde, dass ich noch nicht kennen würde.
Ich legte sorfort Berufung ein und verließ wütend das Gericht.

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Nun folgt die Fortsetzung des 1. und 2. Teils dieses Blogs.
Auch dies ist wieder die REAKTION auf den andauernden Terror dieser UNmenschen.

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Kommentare deaktiviert für Fortsetzung – Seelenenergetik nach Andrea M. und die Stasi 3.0

Am 12. März schrieb ich den 1. Teil dieses Blogs.
Es war die REAKTION auf den gegen meine Person vorsätzlich, organisierten Psychoterror, der Europas Grenzen überschreitenden Stasi 3.0, in diesem Fall (ein minimaler Ausschnitt des organisierten Terrors) ausgeführt durch eine Andrea M. und eine Menge weiterer bezahlter Handlanger.
Auch diese Fortsetzung ist eine REAKTION auf den andauernden Terror der selben UNmenschen und die Tatsache, dass ich bis zum heutigen Tage diese angebliche Ex-Freundin, Andrea M., nicht loswerde.

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Europäischer Gerichtshof GEGEN den MENSCHEN michael wimmersberger

Ende 1993 oder Anfang 1994 machte ich meine 1. erfolglose Eingabe beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR).
Zu dieser Zeit saß ich zu Unrecht, vorsaetzlich und illegal in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Koblenz / Karthause.
Zum damaligen Zeitpunkt war diese Haftanstalt aus menschenunwuerdigen Gruenden (z.B. undurchsichtige Blenden vor den Fenstern) nur fuer eine Haftdauer von 6 Monaten zugelassen.
In meinem Fall dauerte die U-Haft, in der man mich vorsaetzlich von der Außenwelt total abschnitt, 19½ Monate an.
Eine weitere erfolglose Eingabe beim EGMR machte ich einige Jahre spaeter aus einer wieder zu Unrecht, vorsaetzlich und illegal vollsteckten Haft in Hessen (das Datum kann ich nicht genau angeben).

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Kommentare deaktiviert für Die Polizei schlägt wieder zu (am 18.03.09 in Alicante)

Am 17.03.09 machte die Polizei von Alicante zweimal eine blöde Bemerkung, als ich an ihnen vorbeiging. Das erste Mal hörte ich nicht richtig hin und beim zweiten Mal verstand ich so etwas, wie in der Nacht wird er schon sehen.
Dies erzählte ich einem Bekannten kurze Zeit später, hab mir aber weiter nichts draus gemacht.
Als ich nachts einige Kilometer zurückgelegt hatte und an dem im Bau befindlichen Haus ankam (keine Fenster und Türen usw.), in dem ich mit Erlaubnis der Bauarbeiter schon ein paar Tage schlief, waren alle meine Sachen weg (Decke usw.) – von wegen in der Nacht werd ich schon sehen.
In das Haus kam man nur rein, wenn man einen Draht öffnete und einen Metalzaun beiseite schob und meine Sachen waren so versteckt, dass nur die Bauarbeiter sie sehen konnten und für mich war klar wer bzw. dass die spanischen uniformierten Terroristen (Polizei) dafür verantwortlich waren, somal das nicht das erste Mal war, dass sie dafür gesorgt haben, dass meine Sachen verschwinden.
Es war kalt und ich machte mich sofort auf um beim spanischen Roten Kreuz, die gewöhnlich Schlafsäcke vergaben, nach einer Decke oder einem Schlafsack zu fragen. Eine andere Möglichkeit sah ich zu diesem Zeitpunkt nicht (es war schon 3-4 Uhr morgens).
Die Hofeinfahrt vom cruz roja (Rotes Kreuz) war mit einem Schiebetor geschlossen, doch es brannte im Brüro Licht und ich wusste, dass dort Mitarbeiter des Roten Kreuzes Nachtschicht machten, außerdem gab es einen Seiteneingang, der sicherlich offen war, doch ich hüpfte über das Tor der Hofeinfahrt ohne vorher bei dem anderen Eingang nachzuschauen und ging zur Tür des Hauses, die geschlossen war. Ich klingelte und als eine Frau an die Sprechanlage ging, bat ich höflich um eine Decke, doch die Frau legte den Hörer einfach auf. Ich frohr und klingelte ein zweites Mal. Diesmal versuchte ich weiterhin höflich aber ein bisschen schneller nach der Decke zu fragen, damit die Frau nicht wieder einfach auflegt. Die Frau verstand meine Bitte doch sie lehnte ab. Als ich wieder klingelte, verweigerte sie weiterhin die Decke und sagte ich solle vor dem Tor mit ihr reden oder sie würde die Polizei rufen. Wenn sie mir keine Decke geben will, weshalb sollte ich dann vor dem Tor mit ihr reden, fragte ich mich (meine, vorsichtig ausgedrückt, schlechten Erfahrungen mit dem Roten Kreuz, möchte ich hier jetzt nicht schildern) und ich klingelte ein weiteres Mal, – keine Anwort und die Polizei traf ein.
Die Polizisten, wechselten zwei, drei Worte mit der Angestellten des Roten Kreuzes an der Türe. Die Frau verschwand und die Polizisten machten mich voll aggressiv an und schriehen drohend: „tu la calle sin manta.“ Ich blieb sehr ruhig und antwortete gelassen: „no“.
Daraufhin zogen sie blitzartig ihre Schlagstöcke. Die Schlagstöcke waren nicht die üblich schwarzen Gummiknüppel, die man so kennt, sondern welche die etwas dünner waren und sich nach einer ruckartigen Handbewegung verlängerten. Das Material war wohl Metal oder glasfaser verstaerktes Kunststoff. Der Eine wollte mir, so wie ich das einschätzte, lediglich damit drohen, doch der Andere zog mir ohne irgendeine Vorwarnung den Knüppel mitten durchs Gesicht. Ich fing mit meiner rechten Hand einen Zahn von mir auf und beide knüppelten voll geisteskrank auf mich ein während ich auf dem Boden lag. Ich ließ meine Muskeln total entspannt und wehrte mich keinen Millimeter. Sie knüppelten weiter auf mich ein und der eine Spinner drückte mir dann die Luft sehr lange ab, während der andere mir Handschellen anlegte. Sie schubsten mich zum Polizeiauto und drückten mich dagegen. Meine linke Wange war aufgeplatzt und ich blutete stark. Sie schnitten mit einer Schere meine Gürteltasche durch, in der sich eine Menge mehr als nur meine Papiere (Ausweis, Führerschein usw.) befanden.
Der eine Spinner schmiss alles auf den Boden außer den Ausweis und Führerschein. Die Tasche letztendlich auch. Dann riss er mir mit aller Gewalt meine am Oberschenkel befindlichen Seitentaschen von meiner Hose auf.
Er war an dem Inhalt überhaupt nicht interessiert. Der Inhalt (2 Euro, ein Paket Tabak, weitere Papiere usw. fielen auf die Strasse. Der kranke Affe hob die Sachen nicht auf, sondern riss mir dann die andere Tasche auf, in der sich überhaupt nichts befand. Ich sah wie der andere den Spinner ansah und nur noch verständnisslos mit dem Kopf schüttelte. Auch ich sah ihn an und schüttelte ebenfalls verständnisslos den Kopf und sagte auf spanisch: „Das, wegen einer Decke.“

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Seelenenergethik nach Andrea M. und die Stasi 3.0

Nun geht es zu weit und ich werde die organisierten Verbrechen, welche in diesem Fall, Andrea M. in Zusammenarbeit mit den Behoerden der Terror-BRD-GmbH und den Nachbarlaendern an meiner Person seit ca. 2,5 Jahren veruebt, veroeffentlichen.

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Kommentare deaktiviert für Staatlich organisierter Betrug durch PayPal, Google usw…

Datum, 25.04.2008

Staatlich organisierter Betrug durch PayPal, Google usw…

Vor einigen Jahren publizierte ich folgende Webseite: –==Xtreme Website Training==–.

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Stasi 3.0 – Gangstalking – Zersetzungsmethoden – Elektromagnetische Waffen – Terror, Folter und Mord

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Kommentare deaktiviert für Scheinverfahren: AG Bad Schwalbach und LG Wiesbaden gegen Michael Wimmersberger

Scheinurteile und Scheinverfahren verstoßen als wesentlicher Bestandteil eines „unfairen Verfahrens“ gegen Artikel 3, Artikel 6 und Artikel 14 der Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) bzw. Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten und gegen weiteres Völkerrecht ( vgl. a. Ipsen Staatsrecht II, RN 61+65, Model/Creifelds 2000,332 ff., UNO Resulotion 217 A (III), Charta von Paris; siehe a. massive Verletzung von Palandt zu § 839 BGB.)

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Hier der Originalpost, den ich unmittelbar nach meiner „Freilassung“ veröffentlicht habe: https://nohumanrights.blogspot.com.es/2008/03/polizei-und-justiz-schlgt-wieder-zu.html
Vorfall 27.03.2008 in Almeria, Spanien:
Ein Bekannter und ich standen am späten Nachmittag an einem Dia-Markt. Wir versuchten ein paar Cents zusammenzuschnorren. Von seinem Geld hatten wir vorher schon einen Billigwein gekauft. Ich regte mich auf, das ich dort stehen muss, hunger habe und Deutschland und seine Nachbarländer dafür verantwortlich sind, dass ich dort stehen muss, nicht mal etwas zu essen zusammen bekomme und andere sich an meinem Leben und meiner Arbeit bereichern. Als ich dann an den Starßenrand pinkeln wollte, regte sich mein Bekannter auf, so daß ich ihn wieder beruhigte und nicht urinierte. Ich sagte, dass ich keine Lust habe hier zu stehen und dass wir lieber gehen. Kurz darauf kamen einige Polizeiautos angefahren. Die Polizisten stiegen aus und fuhren verbal meinen Bekannten an. Ich versuchte zu beruhigen und sagte auf spanisch, dass er okay sei und keine Probleme macht. Von einer Sekunde auf die andere fiehlen auf einmal mindestens vier Polizisten auf mich ein, schlugen und warfen mich kopfüber auf den Boden, drehten mir die Hände auf den Rücken und drückten mir die Handschellen bis zum Anschlag zu. Ich sagte: „tranquilo, ich mach doch gar nichts“. Die Polizisten verbogen mir die Arme und schmissen mich in ein Polizeiauto. Bis zu dieser Situation haben diesen Vorfall eine menge Zivilisten verfolgt u.a. mein Bekannter, Lars Fiedler, der natürlich, da er in Deutschland etwas „offen“ hat, seine Aussage befehlsbezogen änder wird.
Im Auto kündigten mir die zwei Polizisten schon an, dass ich gleich noch mehr zu erwarten hätte. Sie fuhren mit zum ortlichen Krankenaus. Meine Hände waren immernoch auf dem Rücken angeschellt. Sie gingen mit mir in ein leeres Zimmer und der eine schlug mir mit voller Wucht mit der Faust auf´s Auge. Ich sagte: „no pasa nada“. Daraufhin schlug er wieder zu. Ich wiederholte: „no pasa nada“. Dann meinte wohl der andere Polizist er könne noch fester zuschlagen und gab mir ebenfalls mit voller Wucht und der Faust auf das selbe Auge. Im Nebenraum warteten schon die Ärzte mit Faden und Nadel. Sie nähten und klammerten mein Auge (Augenbraue). Wieder im Polizeiauto sprachen die beiden sich ab, was sie aussagen werden und sagten zu mir, dass ich so viel Probleme in Deutschland hätte und sie für Knast sorgen würden. In diesem Moment fiel mir das erste mal auf, wie ihnen das Kokain (ich muss ja vorsichtig sein was ich sage, denn es könnte ja auch etwas anderes sein, wenn die Justiz oder wer auch immer über dir steht und das befiehlt) aus der Nase lief. Später auf dem Polizeirevier zogen sie unendwegt ihre Nasen hoch.
Man sperrte mich ein. Am nächsten Tag kam eine Anwältin, die mir sagte, ich solle mir keine Sorgen machen, ich müsse noch einen weiteren Tag „sitzen“ und könne dann dem Richter erzählen was passiert ist und sie wäre sich sicher, dass ich dann frei käme. Am folgenden Tag, es war Samstag, wurde ich mit anderen, die unendwegt auf den Boden aufstampfen mussten (das verstehen dann nur Leser des vollständigen Blogs) auf´s Gericht gefahren. Ich musste lachen, denn im Keller des Gerichtes hatte der eine Zigaretten, und zum ausmachen sprang er immerwieder auf den Zigarettenstummel rum, der schon lange nicht mehr brannte, was sich bei der nächsten Zigarette wiederholte(es ging noch mehr psychoscheiße ab, doch den Effekt den die Menschenrechtsverletzer erziehlen wollen, können sie nicht, denn ich bin immer noch stolz – ich bin nicht so wie die. Als ich dann schließlich mit Handschellen dem Richter vorgeführt wurde, war ein Überstetzer (englisch) und die Anwältin anwesend. Ich erzählte was bis zur Verhaftung vorgefallen ist. An Weiterem war man nicht interessiert. Dass ich ein blaues Auge hatte, meine Augenbraue genäht und geklammert und mein Pulli voller Blut war habe wohl nur ich bemerkt. Man erklärte mir, dass ich die Polizei angegriffen hätte. Ich hätte sie getreten. Ich sagte, dass das gar nicht möglich gewesen wäre, da man mich direkt mit dem Kopf nach vorne und unten auf den Boden geworfen und gefessel hätte und das ja alle gesehen haben.
Der Richter ließ mich wieder in den Keller bringen. Eine halbe Stunde später brachte man mich wieder nach oben. Der Dolmetscher und die Anwältin sagten mir dann, dass ich nicht frei komme sondern 15 Monate Gefängnis, es sei denn, ich würde mich für schuldig bekennen. Dann würde ich sofort frei kommen allerdings mit einer 10 monatigen Bewärungsstrafe, die auf 2 Jahre läuft. Wenn also noch irgendetwas in den nächsten 2 Jahren vorfällt, kann man mich sofort 10 Monate einsperren.
Die Wahl war jetzt drinnen bleiben aus rauskommen. Also musste ich mich für schuldig erklären, was ich hiermit öffentlich widerrufe. Rechtsmittel gibt es auf dem normalen Weg für mich ja nicht.
Es ist unmöglich wenn man europaweit von der Justiz gezwungen wird auf der Straße zu existieren, einem alle Mittel zum Leben von den gleichen gestohlen werden, nicht aufzufallen. Wenn also einem Polizisten das nächste Mal mein Gesicht nicht passt, kann das für mich bedeuten, das ich dafür eingesperrt werde – Deutschland lässt grüßen.

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Kommentare deaktiviert für Schlägerpolizei in den Niederlanden (Leiden)

Ich glaube es war 2006. Es war abends als ein Polizist auf einem Pferd sitzend am Straßenrand stand.
Als ich daran vorbeiging, streichelte ich das Pferd.
Da ich Tiere sehr mag und ich eigentlich immer die Pferde der Polizei in Holland gestreichelt habe und niemals vorher irgendwelche Probleme deshalb hatte, war dies ganz normal für mich. Ich rechnente mit nichts bösem. Weit gefehlt.
Ich wurde ohne Vorwarnung vom Polizisten von oben herab mit seinem Gummiknüppel mit voller Wucht auf meinen Kopf geschlagen.
Ich fiehl sofort bewusstlos zu Boden. Am nächsten Morgen wurde ich dann wieder wach, als eine Polizeibeamtin meine Zellentür öffnete und mich zum Verhör mitnahm.
Ich saß dort und kratzte mir das Blut von der Schläfe als sie mir eröffnete, dass ich eine Strafanzeige wegen „misshandeling van dieren“ (Tiermisshandlung) bekomme.
Ich musste nur lachen. (Hätte der Polizist mich und mein Problem von Deutschland gekannt, dann hätte er wohl gesagt, dass ich ihn angegriffen oder Widerstand geleistet hätte.)
Als die Polizistin fragte, ob sie ins Protokoll schreiben soll dass ich lache, sagte ich, dass es mir egal sei und bat um eine Zigarette. Ich bekam zwei Zigaretten, die ich im Innenhof des Polizeipräsidiums rauchen durfte. Die zweite Zigarette hatte ich noch nicht aufgeraucht, als ein anderer Polizeibeamter oder was er auch immer war (er war zivil gekleidet) die Hoftüre aufschloss und mich frei liess.
DANKE!… 😉

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