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admin
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Von Oberaffen (Logenbrüder) angeordneter und Unteraffen (Sklaven) ausgeführter Mordversuch auf den MENSCHEN michael a.d.H. wimmersberger

In der Nacht vom 08. auf den 09. April verübte man wieder einmal einen Mordversuch an mir.
Hierzu wurde ich in Alicante von hinten in einen über 15 Meter tiefen, im Bau befindlichen Aufzugschacht geschubst und dort mit Wirbelsäulenfraktur und zwei gebrochenen Handgelenken liegengelassen.
Über einen sehr langen Zeitraum versuchte ich in 3 Sprachen um Hilfe zu rufen, was dann schließlich von 2 jungen Frauen erhört wurde. Sie riefen sofort Polizei und Ambulanz.
Da ich unterhalb der Hüfte gelähmt war, wurde ich mit der Feuerwehr und der Ambulanz aus dem Schacht heraus geholt.
Eine Polizistin war sehr interessiert, doch wurde sie von der Ambulanz zurückgehalten, aber versprach mir, mich im Krankenhaus zu besuchen um mich zu befragen.
Doch bis heute gab es keine Vernehmung.
Im Krankenhaus in Alicante wurden u.a. meine beiden Arme vergipst und ich musste angeblich wegen den Feiertagen eine Woche auf die OP’s warten.
Zwischenzeitlich wurde ich von u.a. kirchlichen, freiwilligen Mitarbeitern täglich gefüttert, da ich mich ja nicht bewegen konnte.
Nach jedem Löffel wurde dann laut in die Hände geklatscht.

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admin
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Menschenjagd | Gangstalking gegen den MENSCHEN michael a.d.H. wimmersberger | La Marina, Spanien

Ich habe keine Energie hier großartig etwas zu erklären.
In den Videos habe ich mich geäußert und ich denke, das dies Erklärung genug ist.
Bei Interesse, empfehle ich zu recherchieren und all die anderen Webseiten, Blogs und Beweise zu begutachten.
Jedem Ungläubigen empfehle ich zu versuchen mit mir einen Kontakt aufzubauen, denn dieser wird sicherlich auf menschlicher Ebene nicht zustande kommen, da genau das seit Jahrzehnten erfolgreich verhindert wird. Ihr könntet dabei wahrscheinlich nicht wenig (Blut)Geld ergattern – doch die Geheimdienste sind auf der Hut 😉

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admin
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Geisteskranke Schlägerpolizei in Koblenz gegen michael wimmersberger

Es gibt noch so viele Tatsachenberichte, die ich aus energietechnischen Gründen noch nicht veröffentlicht habe – die Menschenjäger (Stasi 3.0) machen’s möglich.
Doch nun werde ich einen weiteren Vorfall schildern, der ebenfalls mitverantwortlich ist, für den Terror und die unzähligen gefährlichen und schweren von Juristen- und Polizeibanden und deren Handlangern seit dem an mir begangenen Körperverletzungen bishin zu Mordversuchen und vorsätzlichen Tiertötungen usw…
1995/96 (??? das genaue Datum hab ich nicht mehr vorliegen) feierte ich in einem Vorort von Koblenz mit einem Bekannten, Thomas Nagelschmidt, Silvester.
Wir zogen von Party zu Party und tranken, kifften usw.
Vom 1. auf den 2. Januar wollten wir dann schließlich noch nach Koblenz trampen und dort weiter feiern.
Wir stellten uns an die Hauptstraße und ich fing an den Daumen herauszuhalten als ein Polizeiwagen vorbeifuhr.
Ich rief ihnen hinterher, dass sie bloß weiterfahren sollen und wir kein grünes Taxi bräuchten.
Doch weit gefehlt.
Sie hielten ca. 100-150 m weiter an.
Der Fahrer, ein Polizist und die Beifahrerin, eine Polizistin stiegen aus.
Er ging an das Heck des Wagens und rief sehr aggressiv, dass ich herkommen solle.
Ich antwortete: „Kein Problem“ und ging dem Uniformierten gemütlich entgegen. Die Polizistin, deren Aussage ich bis zum heutigen Tage nicht kenne, stand neben der Beifahrertuere.
Als ich ankam, schlug mir der dreckige Bulle, ohne irgendeine Vorwarnung oder nach dem Ausweis zu fragen, wie das dreckige Lügenmaul es auf der Gerichtsverhandlung behauptet hatte, mit der Faust mitten ins Gesicht.
Legitimer Weise schlug ich zurück und prügelte mich mit ihm, während die Frau am funken war.
Und schon raste ein weiteres Polizeiauto an und ich prügelte mich nun mit dreien der kriminellen von Steuergeldern bezahlten Asozialen. Nach einer Weile rauschte ein Polizeibus an und einige weitere Schläger stürmten auf mich zu und traten, boxten und knüppelten auf mich ein.
Sie fesselten mich an Händen und Füßen, zerrten mich in den Bullenbus und der Spaß für die kranken Bandenmitglieder konnte beginnen.
Sie knüppelten und traten ALLE bis auf den Fahrer in mich hinein, bis wir schließlich in Koblenz auf dem Polizeirevier ankamen. Dort zerrten sie mich in einen Raum und trommelten den Rest der zu dieser Zeit dort beschäftigten Bullenschweine zusammen und ALLE bis auf die 4 anwesenden Bullenfrauen traten und knüppelten weiter auf mich ein, während ich noch immer gefesselt war – die feigen Schweine!
Schließlich musste ich ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Ein ganzes Aufgebot von kriminellen Schlägerbullen waren ebenfalls vor Ort.
5-6 standen vor der offenen Türe des Behandlungsraumes und einer von den Bekloppten schlug unentwegt mit einem Bündel Sado/Maso-Lederriemen in seine Handfläche.
Meine Handgelenke, auf dem Rücken zusammengeschnallt, waren von den Handschellen, welche im Übermaß zusammengedrückt waren, aufgerissen und total geschwollen.
Der Arzt verlangte von den Uniformierten am Türeingang, dass sie meine Handschellen aufschließen sollen (Fußschellen hatte ich keine mehr an). Doch ALLE dieser Kreaturen behaupteten, dass sie keine Schlüssel hätten.
Der Arzt half mir meine Hände über den Hintern nach vorne zu bringen und machte Fotos. Anschließend entfernte einer der Bullen die Schellen und der Arzt schloß die Türe, so dass die Bullen mich nicht weiter provozieren konnten.
Es wurde telefoniert, ich wurde weiter verarztet und die Drecksbullen verschwanden.
Ich wurde angeklagt wegen Widerstandes, Körperverletzung usw., was fast ein Jahr später auf dem Koblenzer KZ-Amtsgericht von KZ-Richter HENKEL  “verhandelt” wurde.
Es waren ca. 6-8 Bullen und Thomas N., doch kein Arzt oder die vielen anderen auch Bullenfrauen geladen.
Thomas N. tat so, als ob er von der ganzen Geschichte nicht viel mitbekommen habe. Schließlich dielte er zur damaligen Zeit mit Drogen, was seine Erpressbarkeit erklärt. Die Bullen behaupten, dass ich nach dem Personalausweis gefragt worden wäre und ich sofort auf den Grünen eingeschlagen hätte.
Meine Version interessierte nicht, die Fotos des Krankenhauses und die Aussage des Arztes gab es nicht, die Bullenfrau sagte nicht aus, doch das Gericht wußte sehr wohl, dass die Bullen logen.
Trotzdem beantragte der Staatsanwalt eine Bewehrungsstrafe von 6 Monaten und 2 Wochen, woraufhin ich sofort erwiederte, dass ich die nicht annehmen werde. KZ-Richter Henkel fragte mich, was ich denn als Strafe haben wolle – so etwas wie “hahaha” war meine Antwort, schließlich hatte ich eine zu Unrecht abgesessene 19,5 monatige U-Haft hinter mir, welche ich nicht lebend wieder verlassen sollte und erstmalig keine Bewehrung offen, absolvierte den 2. Bildungsweg, hatte mein Leben gut im Griff und hatte nichts widerrechtliches getan – im Gegenteil.
Zum wiederholten vorsätzlichen Fehlurteil sollte ich aufstehen, was ich mit dem Rücken zum KZ-Richter HENKEL und mit dem Gesicht zu dem asozialen Bullenpack tat, das grinsend auf den Besucherplätzen den „Film“ genoss.
Ich bekam das, was der kriminelle Staatsanwalt gefordert hatte, sagte dem Richter, dass ich mir dies nicht gefallen ließe, worauf mir das Richterschwein HENKEL mit den Worten drohte, dass ich dann etwas erleben würde, dass ich noch nicht kennen würde.
Ich legte sorfort Berufung ein und verließ wütend das Gericht.

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Hier der Originalpost, den ich unmittelbar nach meiner „Freilassung“ veröffentlicht habe: https://nohumanrights.blogspot.com.es/2008/03/polizei-und-justiz-schlgt-wieder-zu.html
Vorfall 27.03.2008 in Almeria, Spanien:
Ein Bekannter und ich standen am späten Nachmittag an einem Dia-Markt. Wir versuchten ein paar Cents zusammenzuschnorren. Von seinem Geld hatten wir vorher schon einen Billigwein gekauft. Ich regte mich auf, das ich dort stehen muss, hunger habe und Deutschland und seine Nachbarländer dafür verantwortlich sind, dass ich dort stehen muss, nicht mal etwas zu essen zusammen bekomme und andere sich an meinem Leben und meiner Arbeit bereichern. Als ich dann an den Starßenrand pinkeln wollte, regte sich mein Bekannter auf, so daß ich ihn wieder beruhigte und nicht urinierte. Ich sagte, dass ich keine Lust habe hier zu stehen und dass wir lieber gehen. Kurz darauf kamen einige Polizeiautos angefahren. Die Polizisten stiegen aus und fuhren verbal meinen Bekannten an. Ich versuchte zu beruhigen und sagte auf spanisch, dass er okay sei und keine Probleme macht. Von einer Sekunde auf die andere fiehlen auf einmal mindestens vier Polizisten auf mich ein, schlugen und warfen mich kopfüber auf den Boden, drehten mir die Hände auf den Rücken und drückten mir die Handschellen bis zum Anschlag zu. Ich sagte: „tranquilo, ich mach doch gar nichts“. Die Polizisten verbogen mir die Arme und schmissen mich in ein Polizeiauto. Bis zu dieser Situation haben diesen Vorfall eine menge Zivilisten verfolgt u.a. mein Bekannter, Lars Fiedler, der natürlich, da er in Deutschland etwas „offen“ hat, seine Aussage befehlsbezogen änder wird.
Im Auto kündigten mir die zwei Polizisten schon an, dass ich gleich noch mehr zu erwarten hätte. Sie fuhren mit zum ortlichen Krankenaus. Meine Hände waren immernoch auf dem Rücken angeschellt. Sie gingen mit mir in ein leeres Zimmer und der eine schlug mir mit voller Wucht mit der Faust auf´s Auge. Ich sagte: „no pasa nada“. Daraufhin schlug er wieder zu. Ich wiederholte: „no pasa nada“. Dann meinte wohl der andere Polizist er könne noch fester zuschlagen und gab mir ebenfalls mit voller Wucht und der Faust auf das selbe Auge. Im Nebenraum warteten schon die Ärzte mit Faden und Nadel. Sie nähten und klammerten mein Auge (Augenbraue). Wieder im Polizeiauto sprachen die beiden sich ab, was sie aussagen werden und sagten zu mir, dass ich so viel Probleme in Deutschland hätte und sie für Knast sorgen würden. In diesem Moment fiel mir das erste mal auf, wie ihnen das Kokain (ich muss ja vorsichtig sein was ich sage, denn es könnte ja auch etwas anderes sein, wenn die Justiz oder wer auch immer über dir steht und das befiehlt) aus der Nase lief. Später auf dem Polizeirevier zogen sie unendwegt ihre Nasen hoch.
Man sperrte mich ein. Am nächsten Tag kam eine Anwältin, die mir sagte, ich solle mir keine Sorgen machen, ich müsse noch einen weiteren Tag „sitzen“ und könne dann dem Richter erzählen was passiert ist und sie wäre sich sicher, dass ich dann frei käme. Am folgenden Tag, es war Samstag, wurde ich mit anderen, die unendwegt auf den Boden aufstampfen mussten (das verstehen dann nur Leser des vollständigen Blogs) auf´s Gericht gefahren. Ich musste lachen, denn im Keller des Gerichtes hatte der eine Zigaretten, und zum ausmachen sprang er immerwieder auf den Zigarettenstummel rum, der schon lange nicht mehr brannte, was sich bei der nächsten Zigarette wiederholte(es ging noch mehr psychoscheiße ab, doch den Effekt den die Menschenrechtsverletzer erziehlen wollen, können sie nicht, denn ich bin immer noch stolz – ich bin nicht so wie die. Als ich dann schließlich mit Handschellen dem Richter vorgeführt wurde, war ein Überstetzer (englisch) und die Anwältin anwesend. Ich erzählte was bis zur Verhaftung vorgefallen ist. An Weiterem war man nicht interessiert. Dass ich ein blaues Auge hatte, meine Augenbraue genäht und geklammert und mein Pulli voller Blut war habe wohl nur ich bemerkt. Man erklärte mir, dass ich die Polizei angegriffen hätte. Ich hätte sie getreten. Ich sagte, dass das gar nicht möglich gewesen wäre, da man mich direkt mit dem Kopf nach vorne und unten auf den Boden geworfen und gefessel hätte und das ja alle gesehen haben.
Der Richter ließ mich wieder in den Keller bringen. Eine halbe Stunde später brachte man mich wieder nach oben. Der Dolmetscher und die Anwältin sagten mir dann, dass ich nicht frei komme sondern 15 Monate Gefängnis, es sei denn, ich würde mich für schuldig bekennen. Dann würde ich sofort frei kommen allerdings mit einer 10 monatigen Bewärungsstrafe, die auf 2 Jahre läuft. Wenn also noch irgendetwas in den nächsten 2 Jahren vorfällt, kann man mich sofort 10 Monate einsperren.
Die Wahl war jetzt drinnen bleiben aus rauskommen. Also musste ich mich für schuldig erklären, was ich hiermit öffentlich widerrufe. Rechtsmittel gibt es auf dem normalen Weg für mich ja nicht.
Es ist unmöglich wenn man europaweit von der Justiz gezwungen wird auf der Straße zu existieren, einem alle Mittel zum Leben von den gleichen gestohlen werden, nicht aufzufallen. Wenn also einem Polizisten das nächste Mal mein Gesicht nicht passt, kann das für mich bedeuten, das ich dafür eingesperrt werde – Deutschland lässt grüßen.

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