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verbrauchsuebersicht2015-11-02

ALDI TALK

Das kriminelle Tun der Terroristen der Stasikommunikationsabteilung und des BRD-Mitglieds, ALDI TALK.

Nach Stasikom alias Telekom, 1 & 1, Fonic, Primacom, was die Telekommunikationsvereine betrifft, beteiligt sich nun ebenfalls STASI TALK alias ALDI TALK an der an mir seit jahrzehnten vollstreckten Menschenjagd.
Hier der Sachverhalt:
Für September buchte ich das ALDI TALK Paket 600 für 12,99 Euro. Diese Option verlängerte ich nicht, da ich im Begriff war in das EU-Ausland zu reisen und betonte dies mehrfach und mit Nachdruck bei Telefonaten, die ich über STASI TALK führte.
Dieses Paket wurde nicht automatisch verlängert, wie das der Stasimitarbeiter bei ALDI TALK in diversen Emails behauptet, sondern am 2. Oktober 2015 von ALDI TALK manuell gebucht, was die Buchungshistory beweist. Selbst wenn es automatisch gebucht worden wäre, tut dies meinem Tatvorwurf des vorsätzlichen Betruges keinen Abbruch.

Als mir dies auffiehl, schrieb ich sofort ALDI TALK an und forderte die diesbezügliche Stornierung.
Die Stornierung zog sich, meiner Meinung nach mit voller Absicht, über viele Tage und ich achtete mit weiser Vorahnung darauf, dass ich kein Telefonat über diese Buchung führte und somit KEINE Einheit von dem Paket verbrauchte. Erst als ich außerhalb Deutschlands war, buchte ich am 08.10.2015 das EU-Sprachpaket für 4,99 Euro, wie man auf dem Bild oben sehen kann. Das ALDI TALK Paket 600 für 12,99 Euro war noch immer nicht storniert und wie man auf dem folgendem Bildschirmfoto sehen kann, hatte ich auch bis dahin nicht eine Einheit davon verbraucht:

Man stornierte schließlich das Paket, doch von der Zurückbuchung der 12,99 Euro keine Spur und wieder musste ich ALDI TALK anschreiben. Sie buchten mir aus Kulanz (hahaha) 10 Euro zurück und stahlen die besagten 10 Euro auch gleich wieder auf Grund meiner Emails.
Die bei ALDI TALK angestellte, seelische Fehlgeburt log immer mehr und behauptete dann noch ganz frech, dass ich das besagte Paket ausgiebig genutzt hätte und führt ein Gespräch auf, das ich vom EU-Ausland am 10.10.2015 geführt hatte und von meinem bezahlten EU-Sprachpaket abgezogen wurde, wie man auf dem oberen Bildschirmfoto sehen kann.

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Geisteskranke Schlägerpolizei in Koblenz gegen michael wimmersberger

Es gibt noch so viele Tatsachenberichte, die ich aus energietechnischen Gründen noch nicht veröffentlicht habe – die Menschenjäger (Stasi 3.0) machen’s möglich.
Doch nun werde ich einen weiteren Vorfall schildern, der ebenfalls mitverantwortlich ist, für den Terror und die unzähligen gefährlichen und schweren von Juristen- und Polizeibanden und deren Handlangern seit dem an mir begangenen Körperverletzungen bishin zu Mordversuchen und vorsätzlichen Tiertötungen usw…
1995/96 (??? das genaue Datum hab ich nicht mehr vorliegen) feierte ich in einem Vorort von Koblenz mit einem Bekannten, Thomas Nagelschmidt, Silvester.
Wir zogen von Party zu Party und tranken, kifften usw.
Vom 1. auf den 2. Januar wollten wir dann schließlich noch nach Koblenz trampen und dort weiter feiern.
Wir stellten uns an die Hauptstraße und ich fing an den Daumen herauszuhalten als ein Polizeiwagen vorbeifuhr.
Ich rief ihnen hinterher, dass sie bloß weiterfahren sollen und wir kein grünes Taxi bräuchten.
Doch weit gefehlt.
Sie hielten ca. 100-150 m weiter an.
Der Fahrer, ein Polizist und die Beifahrerin, eine Polizistin stiegen aus.
Er ging an das Heck des Wagens und rief sehr aggressiv, dass ich herkommen solle.
Ich antwortete: „Kein Problem“ und ging dem Uniformierten gemütlich entgegen. Die Polizistin, deren Aussage ich bis zum heutigen Tage nicht kenne, stand neben der Beifahrertuere.
Als ich ankam, schlug mir der dreckige Bulle, ohne irgendeine Vorwarnung oder nach dem Ausweis zu fragen, wie das dreckige Lügenmaul es auf der Gerichtsverhandlung behauptet hatte, mit der Faust mitten ins Gesicht.
Legitimer Weise schlug ich zurück und prügelte mich mit ihm, während die Frau am funken war.
Und schon raste ein weiteres Polizeiauto an und ich prügelte mich nun mit dreien der kriminellen von Steuergeldern bezahlten Asozialen. Nach einer Weile rauschte ein Polizeibus an und einige weitere Schläger stürmten auf mich zu und traten, boxten und knüppelten auf mich ein.
Sie fesselten mich an Händen und Füßen, zerrten mich in den Bullenbus und der Spaß für die kranken Bandenmitglieder konnte beginnen.
Sie knüppelten und traten ALLE bis auf den Fahrer in mich hinein, bis wir schließlich in Koblenz auf dem Polizeirevier ankamen. Dort zerrten sie mich in einen Raum und trommelten den Rest der zu dieser Zeit dort beschäftigten Bullenschweine zusammen und ALLE bis auf die 4 anwesenden Bullenfrauen traten und knüppelten weiter auf mich ein, während ich noch immer gefesselt war – die feigen Schweine!
Schließlich musste ich ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Ein ganzes Aufgebot von kriminellen Schlägerbullen waren ebenfalls vor Ort.
5-6 standen vor der offenen Türe des Behandlungsraumes und einer von den Bekloppten schlug unentwegt mit einem Bündel Sado/Maso-Lederriemen in seine Handfläche.
Meine Handgelenke, auf dem Rücken zusammengeschnallt, waren von den Handschellen, welche im Übermaß zusammengedrückt waren, aufgerissen und total geschwollen.
Der Arzt verlangte von den Uniformierten am Türeingang, dass sie meine Handschellen aufschließen sollen (Fußschellen hatte ich keine mehr an). Doch ALLE dieser Kreaturen behaupteten, dass sie keine Schlüssel hätten.
Der Arzt half mir meine Hände über den Hintern nach vorne zu bringen und machte Fotos. Anschließend entfernte einer der Bullen die Schellen und der Arzt schloß die Türe, so dass die Bullen mich nicht weiter provozieren konnten.
Es wurde telefoniert, ich wurde weiter verarztet und die Drecksbullen verschwanden.
Ich wurde angeklagt wegen Widerstandes, Körperverletzung usw., was fast ein Jahr später auf dem Koblenzer KZ-Amtsgericht von KZ-Richter HENKEL  “verhandelt” wurde.
Es waren ca. 6-8 Bullen und Thomas N., doch kein Arzt oder die vielen anderen auch Bullenfrauen geladen.
Thomas N. tat so, als ob er von der ganzen Geschichte nicht viel mitbekommen habe. Schließlich dielte er zur damaligen Zeit mit Drogen, was seine Erpressbarkeit erklärt. Die Bullen behaupten, dass ich nach dem Personalausweis gefragt worden wäre und ich sofort auf den Grünen eingeschlagen hätte.
Meine Version interessierte nicht, die Fotos des Krankenhauses und die Aussage des Arztes gab es nicht, die Bullenfrau sagte nicht aus, doch das Gericht wußte sehr wohl, dass die Bullen logen.
Trotzdem beantragte der Staatsanwalt eine Bewehrungsstrafe von 6 Monaten und 2 Wochen, woraufhin ich sofort erwiederte, dass ich die nicht annehmen werde. KZ-Richter Henkel fragte mich, was ich denn als Strafe haben wolle – so etwas wie “hahaha” war meine Antwort, schließlich hatte ich eine zu Unrecht abgesessene 19,5 monatige U-Haft hinter mir, welche ich nicht lebend wieder verlassen sollte und erstmalig keine Bewehrung offen, absolvierte den 2. Bildungsweg, hatte mein Leben gut im Griff und hatte nichts widerrechtliches getan – im Gegenteil.
Zum wiederholten vorsätzlichen Fehlurteil sollte ich aufstehen, was ich mit dem Rücken zum KZ-Richter HENKEL und mit dem Gesicht zu dem asozialen Bullenpack tat, das grinsend auf den Besucherplätzen den „Film“ genoss.
Ich bekam das, was der kriminelle Staatsanwalt gefordert hatte, sagte dem Richter, dass ich mir dies nicht gefallen ließe, worauf mir das Richterschwein HENKEL mit den Worten drohte, dass ich dann etwas erleben würde, dass ich noch nicht kennen würde.
Ich legte sorfort Berufung ein und verließ wütend das Gericht.

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Kommentare deaktiviert für Fortsetzung – Seelenenergetik nach Andrea M. und die Stasi 3.0

Am 12. März schrieb ich den 1. Teil dieses Blogs.
Es war die REAKTION auf den gegen meine Person vorsätzlich, organisierten Psychoterror, der Europas Grenzen überschreitenden Stasi 3.0, in diesem Fall (ein minimaler Ausschnitt des organisierten Terrors) ausgeführt durch eine Andrea M. und eine Menge weiterer bezahlter Handlanger.
Auch diese Fortsetzung ist eine REAKTION auf den andauernden Terror der selben UNmenschen und die Tatsache, dass ich bis zum heutigen Tage diese angebliche Ex-Freundin, Andrea M., nicht loswerde.

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Europäischer Gerichtshof GEGEN den MENSCHEN michael wimmersberger

Ende 1993 oder Anfang 1994 machte ich meine 1. erfolglose Eingabe beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR).
Zu dieser Zeit saß ich zu Unrecht, vorsaetzlich und illegal in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Koblenz / Karthause.
Zum damaligen Zeitpunkt war diese Haftanstalt aus menschenunwuerdigen Gruenden (z.B. undurchsichtige Blenden vor den Fenstern) nur fuer eine Haftdauer von 6 Monaten zugelassen.
In meinem Fall dauerte die U-Haft, in der man mich vorsaetzlich von der Außenwelt total abschnitt, 19½ Monate an.
Eine weitere erfolglose Eingabe beim EGMR machte ich einige Jahre spaeter aus einer wieder zu Unrecht, vorsaetzlich und illegal vollsteckten Haft in Hessen (das Datum kann ich nicht genau angeben).

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Stasibook alias Facebook gegen Michael Wimmersberger – Stasi 3.0

Hier wird bewiesen, wie Facebook sich aktiv am Staatsterror beteiligt !!!

Stasibook alias Facebook gegen Michael Wimmersberger – Stasi 3.0

http://www.truth.getweb4all.com/stasibook-alias-facebook/

https://www.youtube.com/watch?v=YC9Wg6nfa7Y

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Datum, 25.04.2008

Staatlich organisierter Betrug durch PayPal, Google usw…

Vor einigen Jahren publizierte ich folgende Webseite: –==Xtreme Website Training==–.

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Kommentare deaktiviert für Scheinverfahren: AG Bad Schwalbach und LG Wiesbaden gegen Michael Wimmersberger

Scheinurteile und Scheinverfahren verstoßen als wesentlicher Bestandteil eines „unfairen Verfahrens“ gegen Artikel 3, Artikel 6 und Artikel 14 der Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) bzw. Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten und gegen weiteres Völkerrecht ( vgl. a. Ipsen Staatsrecht II, RN 61+65, Model/Creifelds 2000,332 ff., UNO Resulotion 217 A (III), Charta von Paris; siehe a. massive Verletzung von Palandt zu § 839 BGB.)

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Hier der Originalpost, den ich unmittelbar nach meiner „Freilassung“ veröffentlicht habe: https://nohumanrights.blogspot.com.es/2008/03/polizei-und-justiz-schlgt-wieder-zu.html
Vorfall 27.03.2008 in Almeria, Spanien:
Ein Bekannter und ich standen am späten Nachmittag an einem Dia-Markt. Wir versuchten ein paar Cents zusammenzuschnorren. Von seinem Geld hatten wir vorher schon einen Billigwein gekauft. Ich regte mich auf, das ich dort stehen muss, hunger habe und Deutschland und seine Nachbarländer dafür verantwortlich sind, dass ich dort stehen muss, nicht mal etwas zu essen zusammen bekomme und andere sich an meinem Leben und meiner Arbeit bereichern. Als ich dann an den Starßenrand pinkeln wollte, regte sich mein Bekannter auf, so daß ich ihn wieder beruhigte und nicht urinierte. Ich sagte, dass ich keine Lust habe hier zu stehen und dass wir lieber gehen. Kurz darauf kamen einige Polizeiautos angefahren. Die Polizisten stiegen aus und fuhren verbal meinen Bekannten an. Ich versuchte zu beruhigen und sagte auf spanisch, dass er okay sei und keine Probleme macht. Von einer Sekunde auf die andere fiehlen auf einmal mindestens vier Polizisten auf mich ein, schlugen und warfen mich kopfüber auf den Boden, drehten mir die Hände auf den Rücken und drückten mir die Handschellen bis zum Anschlag zu. Ich sagte: „tranquilo, ich mach doch gar nichts“. Die Polizisten verbogen mir die Arme und schmissen mich in ein Polizeiauto. Bis zu dieser Situation haben diesen Vorfall eine menge Zivilisten verfolgt u.a. mein Bekannter, Lars Fiedler, der natürlich, da er in Deutschland etwas „offen“ hat, seine Aussage befehlsbezogen änder wird.
Im Auto kündigten mir die zwei Polizisten schon an, dass ich gleich noch mehr zu erwarten hätte. Sie fuhren mit zum ortlichen Krankenaus. Meine Hände waren immernoch auf dem Rücken angeschellt. Sie gingen mit mir in ein leeres Zimmer und der eine schlug mir mit voller Wucht mit der Faust auf´s Auge. Ich sagte: „no pasa nada“. Daraufhin schlug er wieder zu. Ich wiederholte: „no pasa nada“. Dann meinte wohl der andere Polizist er könne noch fester zuschlagen und gab mir ebenfalls mit voller Wucht und der Faust auf das selbe Auge. Im Nebenraum warteten schon die Ärzte mit Faden und Nadel. Sie nähten und klammerten mein Auge (Augenbraue). Wieder im Polizeiauto sprachen die beiden sich ab, was sie aussagen werden und sagten zu mir, dass ich so viel Probleme in Deutschland hätte und sie für Knast sorgen würden. In diesem Moment fiel mir das erste mal auf, wie ihnen das Kokain (ich muss ja vorsichtig sein was ich sage, denn es könnte ja auch etwas anderes sein, wenn die Justiz oder wer auch immer über dir steht und das befiehlt) aus der Nase lief. Später auf dem Polizeirevier zogen sie unendwegt ihre Nasen hoch.
Man sperrte mich ein. Am nächsten Tag kam eine Anwältin, die mir sagte, ich solle mir keine Sorgen machen, ich müsse noch einen weiteren Tag „sitzen“ und könne dann dem Richter erzählen was passiert ist und sie wäre sich sicher, dass ich dann frei käme. Am folgenden Tag, es war Samstag, wurde ich mit anderen, die unendwegt auf den Boden aufstampfen mussten (das verstehen dann nur Leser des vollständigen Blogs) auf´s Gericht gefahren. Ich musste lachen, denn im Keller des Gerichtes hatte der eine Zigaretten, und zum ausmachen sprang er immerwieder auf den Zigarettenstummel rum, der schon lange nicht mehr brannte, was sich bei der nächsten Zigarette wiederholte(es ging noch mehr psychoscheiße ab, doch den Effekt den die Menschenrechtsverletzer erziehlen wollen, können sie nicht, denn ich bin immer noch stolz – ich bin nicht so wie die. Als ich dann schließlich mit Handschellen dem Richter vorgeführt wurde, war ein Überstetzer (englisch) und die Anwältin anwesend. Ich erzählte was bis zur Verhaftung vorgefallen ist. An Weiterem war man nicht interessiert. Dass ich ein blaues Auge hatte, meine Augenbraue genäht und geklammert und mein Pulli voller Blut war habe wohl nur ich bemerkt. Man erklärte mir, dass ich die Polizei angegriffen hätte. Ich hätte sie getreten. Ich sagte, dass das gar nicht möglich gewesen wäre, da man mich direkt mit dem Kopf nach vorne und unten auf den Boden geworfen und gefessel hätte und das ja alle gesehen haben.
Der Richter ließ mich wieder in den Keller bringen. Eine halbe Stunde später brachte man mich wieder nach oben. Der Dolmetscher und die Anwältin sagten mir dann, dass ich nicht frei komme sondern 15 Monate Gefängnis, es sei denn, ich würde mich für schuldig bekennen. Dann würde ich sofort frei kommen allerdings mit einer 10 monatigen Bewärungsstrafe, die auf 2 Jahre läuft. Wenn also noch irgendetwas in den nächsten 2 Jahren vorfällt, kann man mich sofort 10 Monate einsperren.
Die Wahl war jetzt drinnen bleiben aus rauskommen. Also musste ich mich für schuldig erklären, was ich hiermit öffentlich widerrufe. Rechtsmittel gibt es auf dem normalen Weg für mich ja nicht.
Es ist unmöglich wenn man europaweit von der Justiz gezwungen wird auf der Straße zu existieren, einem alle Mittel zum Leben von den gleichen gestohlen werden, nicht aufzufallen. Wenn also einem Polizisten das nächste Mal mein Gesicht nicht passt, kann das für mich bedeuten, das ich dafür eingesperrt werde – Deutschland lässt grüßen.

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Ich glaube es war 2006. Es war abends als ein Polizist auf einem Pferd sitzend am Straßenrand stand.
Als ich daran vorbeiging, streichelte ich das Pferd.
Da ich Tiere sehr mag und ich eigentlich immer die Pferde der Polizei in Holland gestreichelt habe und niemals vorher irgendwelche Probleme deshalb hatte, war dies ganz normal für mich. Ich rechnente mit nichts bösem. Weit gefehlt.
Ich wurde ohne Vorwarnung vom Polizisten von oben herab mit seinem Gummiknüppel mit voller Wucht auf meinen Kopf geschlagen.
Ich fiehl sofort bewusstlos zu Boden. Am nächsten Morgen wurde ich dann wieder wach, als eine Polizeibeamtin meine Zellentür öffnete und mich zum Verhör mitnahm.
Ich saß dort und kratzte mir das Blut von der Schläfe als sie mir eröffnete, dass ich eine Strafanzeige wegen „misshandeling van dieren“ (Tiermisshandlung) bekomme.
Ich musste nur lachen. (Hätte der Polizist mich und mein Problem von Deutschland gekannt, dann hätte er wohl gesagt, dass ich ihn angegriffen oder Widerstand geleistet hätte.)
Als die Polizistin fragte, ob sie ins Protokoll schreiben soll dass ich lache, sagte ich, dass es mir egal sei und bat um eine Zigarette. Ich bekam zwei Zigaretten, die ich im Innenhof des Polizeipräsidiums rauchen durfte. Die zweite Zigarette hatte ich noch nicht aufgeraucht, als ein anderer Polizeibeamter oder was er auch immer war (er war zivil gekleidet) die Hoftüre aufschloss und mich frei liess.
DANKE!… 😉

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Diese Polizeierfahrung in Deutschland genaugenommen in Wiesbaden war folgende:
Ob es Anfang 2004 oder Ende 2003 war, weiß ich nicht mehr. Ich überquerte abends alleine eine große Kreuzung in Wiesbaden.
Es war schon dunkel. Kein Auto war zu sehen.
Ich ging quer über diese Kreuzung.
Auf einmal, und ich weiss nicht woher sie kamen, stürmten eine ganze Menge Polizisten auf mich ein. Sie schlugen auf mich ein und sprühten zwei Flaschen Pfefferspray in meine Augen. Ich versuchte mich dagegen zu wehren (war natürlich aussichtslos, ich sah ja nichts).
Man brachte mich auf ein kleines Kommissariat in Wiesbaden. (Bis heute weiß ich nicht weshalb ich verhaftet wurde)
Dort befanden sich zwei oder drei Zellen, die aber bereits belegt waren.
In einem kleinen Nachbarraum befand sich in der Wand befestigt ein Eisenring mit ca. 10-15 cm Durchmesser. Meine Hände auf dem Rücken geschellt, wurden meine Handschellen an dem Eisenring gekettet.
Dort stand ich dann verbogen an die Wand gedrückt. Die Tür stand offen. Ich konnte auf die Zellentüren blicken. Einer klopfte an diese und bat um eine Zigarette. Die Polizei öffnete die Zellentür und einer flippte völlig aus und trat ohne Grund in den Inhaftierten immer wieder rein.
Ich rief: „Hallooo, das ist ein Mensch.“
Darufhin kam der Polizist zu mir angerast und trat mir mehrfach mit voller Wucht zwischen meine Beine.
Ich verlangte ein Telefonat. Ich bekam keines, doch nach kurzer Zeit wurde ich freigelassen und von dem durchgedrehten Polizisten war nichts mehr zu sehen. Ich hatte, was in meinem Leben nicht so normal ist, 20 Euro in der Tasche, so dass ich wegen den Schmerzen mit einem Taxi nach Hause fahren konnte. Dort angekommen konnte ich nicht mehr aussteigen bzw. gehen. Der Taxifahrer rief sofort einen Krankenwagen. Am selben Abend musste ich unter Vollnarkose an meinem linken Hoden operiert werden.
Von dieser Sache habe ich nie wieder etwas gehört. Es ist üblich, dass ich für solche Polzeiaktionen Strafanzeigen, Gerichtsverhandlungen, Gefängnisstrafen und weitere Probleme bekomme…

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