admin
Kommentare deaktiviert für Attentat Ostern 2009 – Alicante

Von Oberaffen (Logenbrüder) angeordneter und Unteraffen (Sklaven) ausgeführter Mordversuch auf den MENSCHEN michael a.d.H. wimmersberger

In der Nacht vom 08. auf den 09. April verübte man wieder einmal einen Mordversuch an mir.
Hierzu wurde ich in Alicante von hinten in einen über 15 Meter tiefen, im Bau befindlichen Aufzugschacht geschubst und dort mit Wirbelsäulenfraktur und zwei gebrochenen Handgelenken liegengelassen.
Über einen sehr langen Zeitraum versuchte ich in 3 Sprachen um Hilfe zu rufen, was dann schließlich von 2 jungen Frauen erhört wurde. Sie riefen sofort Polizei und Ambulanz.
Da ich unterhalb der Hüfte gelähmt war, wurde ich mit der Feuerwehr und der Ambulanz aus dem Schacht heraus geholt.
Eine Polizistin war sehr interessiert, doch wurde sie von der Ambulanz zurückgehalten, aber versprach mir, mich im Krankenhaus zu besuchen um mich zu befragen.
Doch bis heute gab es keine Vernehmung.
Im Krankenhaus in Alicante wurden u.a. meine beiden Arme vergipst und ich musste angeblich wegen den Feiertagen eine Woche auf die OP’s warten.
Zwischenzeitlich wurde ich von u.a. kirchlichen, freiwilligen Mitarbeitern täglich gefüttert, da ich mich ja nicht bewegen konnte.
Nach jedem Löffel wurde dann laut in die Hände geklatscht.

Dieser Akustikterror und viele mehr wurden schon seit jahren vorher und werden bist zum heutigen Tag vollstreckt. Ich werde in allen erdenklichen Bereichen seit meiner Kindheit gefoltert, was immer mehr organisiert und professionell betrieben und gesteigert wurde. Der tägliche Akustikterror in dieser Form wird allerdings „erst“ seit dem Jahr 2004, begonnen in Faschisten-Holland, an mir verübt.

Es gab eine junge Mädchengruppe, die als Aushilfe insgesamt 2-3 x das Essen gaben. Sie beteiligten sich als einzige nicht an diesem Terrorspiel. Allerdings wurde ich in allen möglichen Situationen von weiteren Ärzten oder Arzthelfern beklatscht.

Beide OP’s wurden dann von zwei unterschiedlichen Ärzteteams an einem Tag durchgeführt.
Das erste Ärzteteam aus dem Krankenhaus in Alicante, was für die vorsätzliche Fehloperation an meinen Handgelenken verantwortlich ist, beklatschte mich unentwegt vor der Vollnarkose. Der andere Arzt, der die Op an meiner Wirbelsäule vornahm kam nicht aus dem Krankenhaus in Alicante – ihn sah ich auch nicht mehr wieder.

Hier die Röntgenbilder von meiner Wirbelsäule und meinen Handgelenken
(Zum Ansehen mit der Maus über die Röntgenbilder fahren und zum Vergrößern einfach draufklicken)

Außer dass ich im Krankenhaus mit Cannabis versorgt wurde, gibt es nichts Positives von meinem Aufenthalt dort zu berichten, im Gegenteil.
Man versuchte mich mit Morphium abhängig zu machen, indem man mich nach Monaten weiterhin zwang Morphium-Pflaster zu nehmen, obwohl ich gar keine großartigen Schmerzen mehr hatte und mich dagegen wehrte.
Ich machte selber einen Entzug indem ich von den Pflastern immer größere Stücke abschnitt und die Schüttelattacken überstand.
Auch versuchte man mich im Übermaß immer wieder zu röntgen und nahmen den Kateter nicht raus, obwohl ich mich lange wieder bewegen konnte und in eine Flasche hätte urinieren können.

Der daraus resultierende Blasenstein wurde erst im Jahr 2014 in Eisenach, als er ein stattliche Größe vom 3,5 cm hatte operativ entfernt, nachdem man mich jahre mit Schmerzen hat herumlaufenlaseen und mir jegliche medizinische Versorgung, wie das ja auch in der Schweiz der Fall war versagt. Erst als ich überhaupt nicht mehr laufen konnte und nur noch Blut pinkelte erbarmte sich ein Aushilsarzt, dafür zu sorgen, dass ich sofort in ein Krankenhaus aufgenommen und operiert wurde. Auch in diesem Krankenhaus in ‚Eisenach wurde ich gefoltert.

Ich wurde dann in ein anderes Krankenhaus in Alicante verlegt. Es wurde mit Gewalt und auf barbarische Weise dafür gesorgt, dass ich schnellst möglich auf die Beine kam.
Zur Rehabilitation wurde ich mit einem Kran aus dem Bett in einen Stuhl gesetzt. Allerdings ließ man mich z.T. Stunden vor Schmerzen das ganze Krankenhaus zusammen schreien, – und ich bin kein wehleidiger Typ -, doch sie halfen mir in keinster Weise.
Hier versuchte man mich nun fast täglich zu röntgen, angeblich wären die Röntgenbilder des ca. 10km entfernten Krankenhauses nicht mitgeliefert worden und sie müssten außerdem meine Wirvelsäule und die Handgelenke unter Beobachtung halten.
Ich weigerete mich dann natürlich weitere Bestrahlungen entgegen zu nehmen.
Klatschterror von Ärzten und Pflegepersonal war an der Tagesordnung.
Nach meinen ersten Versuchen mit noch nicht verheilten Handgelenken auf Krücken zu gehen, wurde einem Taxifahrer vom Krankenhaus 10 Euro gegeben und er sollte mich wegfahren (wohin ich will und 10 Euro reichen).
Diese Schilderung zeigt bei weitem nicht annähernd das tatsächlich Gegebene und die perverse Unmenschlichkeit auf, mit der hier vorgegangen wurde und wird.

Dass eine menschenwürdige ärztliche Versorgung trotz europaweit gültiger AOK-Karte nicht gegeben war, bestätigt auch folgender Befund aus dem Insel-Spital in der Schweiz (Bern) fast ein Jahr später, am 25.01.2010:

Befund michael wimmersberger | Inselspital Bern

Befund michael wimmersberger | Inselspital Bern

 


Ursprüngliche Seite: http://www.justice.getweb4all.com/attentat.php

Die Mordversuche stehen in direktem Zusammenhang mit:

Europäischer Gerichtshof GEGEN den MENSCHEN michael wimmersberger

auf: http://stasi.getweb4all.com/europaischer-gerichtshof-gegen-menschenrechte/